Die Veiling Rhein-Maas stellt zum Jahresende 2025 ihre Anlieferprozesse technisch auf eine moderne API-Schnittstelle um.
Bisher wurden die elektronischen Anlieferbelege (EAB) per E-Mail an die Veiling übertragen – diese Methode entfällt nun.
Ab Release 3.64.0.16 können Sie Ihre Anlieferungen weiterhin reibungslos abwickeln.
Die Umstellung der Erzeuger erfolgt schrittweise durch den edv-ring.
Was ändert sich durch die Umstellung?
- Durch die Schnittstellenänderung muss für alle Artikel in einem Veiling-Auftrag mindestens ein Bild hinterlegt werden.
- Das Leergut kann nicht mehr auf der Abschlussseite eingetragen werden.
- Die Lieferscheinnummern werden nun direkt von der VRM vergeben, das abholen vom LsNr-Block ist nicht mehr notwendig und wurde daher deaktiviert.
- Das Speichern und Senden eines Lieferscheins ist nicht mehr separat möglich.
- Die Funktion „VRM Folgelieferscheine auf Leitetiketten drucken (nur CC)“ ist nicht mehr verfügbar. Bei Musterpartien werden alle Lieferscheine auf A4 ausgedruckt, der Druck auf Leitetiketten ist nicht mehr möglich.
- Das Lieferscheinformular wurde wesentlich geändert:
Bearbeitung in BLUCom:
- Bilder sind nun für jeden Artikel bei einem VRM-Lieferschein verpflichtend. Sowohl für die Uhr-Versteigerung als auch den Klokservice muss mindestens ein Produktbild pro Artikel hochgeladen sein, sonst gibt es eine Fehlermeldung und der Lieferschein wird nicht übermittelt bzw. gedruckt.

- Das Leergut wird nun über die Beladung in den Auftragspositionen berechnet.
Die wichtigsten Werte sind Einheiten pro Lage „Eh/Lage“ und die Anzahl Lagen pro CC bzw. Stapelwagen „Lg/Lt“.
Diese Felder müssen Sie sich ggfs. über die Anzeigeeinstellungen einblenden.Um die Beladung nicht jedes Mal einzutragen, können Sie die Werte dauerhaft für jeden Artikel eintragen.
Eine Anleitung zur Bearbeitung unter Stammdaten – Artikelverwaltung finden Sie hier.











