Vom Auftrag sofort den Lieferschein erstellen

Vom Auftrag sofort zum Lieferschein

Sie haben die Möglichkeit von Ihrem Auftrag direkt den Lieferschein zu erstellen. Diese Funktion ist insbesondere für Anwender sinnvoll, die mit der Artikel-Sicht arbeiten, oder den Schritt “Packen” nicht benötigen. Der Auftrag wird dann nach dem Abschluss sofort zum Lieferschein umgewandelt. Auch vom Lieferschein können noch Etiketten oder Packlisten gedruckt werden. Die Funktion “Lieferschein erstellen” kann im Einzelfall ausgewählt werden oder auch in den Einstellungen immer aktiv gesetzt werden.

Wo finden Sie diese Funktion im Auftrag ? 

Wo kann diese Funktion dauerhaft aktiv gesetzt werden?

  1. Im Auftragsboard öffnen Sie die Einstellungen ganz rechts außen
  2. Wählen den Punkt Auftragsboard und dann den Reiter Auftrag.
  3. Im Abschnitt Auftragseingabe finden Sie dann die Option Aufträge direkt zum Lieferschein machen. Setzen Sie hier einen Haken (siehe Abbildung unten).

BLUOffice Dienst installieren

Der BLUOffice-Dienst

Für die Anbindung mobiler Anwendungen, wie z. B. die BLUOffice App für SmartPhones mit Android oder iOS oder den Einsatz der Skorpio-Geräte, ist der BLUOffice-Dienst erforderlich. Der BLUOffice-Dienst ist ein Progamm, dass bereits im Standard auf Ihrem BLUOffice-System vorhanden ist.  Es wird mit dem Online-Update immer automatisch aktualisiert.

Bei Einsatz von BLUOffice im Netzwerk sind  einige Punkte zu beachten:

Der BLUOffice-Dienst sollte immer auf dem BLUOffice-Server installiert werden. Dies ist in der Regel der PC oder Server, auf dem auf die BLUOffice-Datenbank ausgeführt wird. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welches Gerät in Ihrem Netzwerk diese Funktion ausführt, können Sie dies über den Info-Dialog Ihres BLUOffice-Systems jederzeit herausfinden.

Klicken Sie in Ihrem BLUOffice-System auf die Menü-Schaltfläche oben links.
Dort wählen Sie den Eintrag Info aus.

Nach einer kurzen Wartezeit öffnet sich ein Dialog, in dem in verschiedenen Reitern alle relevanten Informationen zu Ihrem BLUOffice-System angezeigt werden.

Wechseln Sie nun auf den Reiter Datenbank, hier finden Sie nun die Information, auf welchem PC Ihre Datenbank läuft.

In diesem Beispiel lautet der Name des Datenbank-Servers LUL-CP001.

Die Information \EDVRING hinter dem PC-Namen bezeichnet die Instanz und kann auf Ihrem PC auch anders heißen. Diese spielt hier aber keine Rolle.


Hinweis: Alle weiteren Schritte zur Installation des Dienstes sollten unbedingt auf dem Gerät ausgeführt werden, welches Sie als Ihren Datenbank-Server ermittelt haben!

Rufen Sie an diesem Gerät nun ebenfalls ihr BLUOffice-System auf und wechseln dort wie oben beschrieben in den Info-Dialog. Rufen Sie nun den Reiter Dienst auf.

Auf dieser Reiterkarte haben Sie nun die Möglichkeit, den BLUOffice-Dienst zu installieren und die erforderlichen Freigaben in der Firewall anlegen zu lassen.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Firewallregel hinzufügen, um eine automatische Konfiguration der Windows Firewall vornehmen zu lassen.

Hinweis: Dies funktioniert NUR bei der Windows-Firewall, sollten Sie Firewall-Produkte von Drittanbietern einsetzen, wie z. B. Norton, Kaspersky, GData etc., so müssen Sie die erforderlichen Portfreigaben dort selbst vornehmen!

Nachdem die Firewall nun konfiguriert ist, klicken Sie bitte auf die Schaltfläche Dienst installieren. Hierdurch wird der BLUOffice-Dienst in Ihrem Windows-System registriert, konfiguriert und automatisch gestartet.

Hinweis: Für die Installation des Dienstes sind Administrator-Rechte auf dem Gerät erforderlich. In der Regel sollten Sie diese Berechtigungen haben. In einigen Fällen, etwa bei eingeschränkten Benutzerkonten, ist dies nicht der Fall. Der Dienst kann dann nicht korrekt installiert werden und funktioniert auch nicht. Sie müssen sich in einem solchen Fall als Benutzer mit Administratorrechten an dem Gerät anmelden und den Dienst installieren. Danach können Sie wieder mit einem normalen Benutzerkonto arbeiten, für den laufenden Betrieb des Dienstes sind für den Benutzer keine Administratorrechte erforderlich.

Hat alles korrekt funktioniert, wird Ihnen unter Status angezeigt, ob der Dienst aktiv ist. Außerdem wird Ihnen die URL angezeigt, unter der Sie jederzeit auch von anderen Geräten einfach per Webbrowser den Status des BLUOffice-Dienstes prüfen können.

Als weitere wichtige Informationen finden Sie hier auch die Angabe der IP-Adresse und der Portnummer, unter der Ihr neu installierter BLUOffice-Dienst zu erreichen ist. Diese Informationen benötigen Sie, wenn Sie die BLUOffice-App oder Ihr Handgerät zur mobilen Datenerfassung (MDE) einrichten müssen.

In der rechten Box wird Ihnen das aktuelle Protokoll des BLUOffice-Dienstes angezeigt. Hier sehen Sie nicht nur die regelmäßigen Verarbeitungsläufe der vom MDE bereitgestellten Daten, sondern ggf. auch die Aktualisierungen der Informationen für Ihre SmartPhone-App.

Freitextetiketten

Alte Freitextetiketten importieren

Die mit der BLUCom-Verson 2.0 erstellten Freitextetiketten können Sie jetzt in die neue Version importieren.  Wahlen Sie im Etikettencenter den Menüpunkt Freitextetikett. Hier finden Sie links den Punkt Import. Hier klicken Sie. Angezeigt wird der BLUOffice-Ordner. In diesem Ordner werden sich Ihre alten Etiketten bfinden. Wählen Sie ein Etikett aus und bestätigen Sie mit Enter. Das Etikett wird importiert (siehe Abbildung unten).

 

 

 

Ereignisliste Auftragsboard

Ereignisliste im Auftragsboard

Die Ereignisliste gibt einen schnellen Überblick über Veränderungen im BLUCom. Das sind zur Zeit Veränderungen von DFÜ-Aufträgen der Vermarkter und die Kontrolle der Landgard C&C – Partiebestände.

Ein Ereignis  in dieser Liste entsteht also immer, wenn eine Auftragsposition in Menge, Preis oder Termin verändert wird.  Auch vom Vermarkter stornierte Positionen werden hier angezeigt.  Sie kennen solche Änderungen, diese werden auch zusätzlich in der Auftragsliste als rot markierte Felder angezeigt. Wenn Sie die Meldung zur Kenntnis genommen haben, können Sie die Position markieren und auf die Schaltfläche – Gesehen – klicken. Dann wird die Meldung nicht mehr als neu angezeigt. Es ist auch möglich, Auftragspositionen direkt aus der Liste heraus abzusagen.

Tipp: Im Artikelstamm gibt es ein Feld – verfügbar- (muss man über Anzeigeeinstellungen einblenden). Das ist das Verfügbarkeitsdatum des Artikels. Wird ein nicht verfügbarer Artikel bestellt,  erscheint diese Auftragsposition auch in der der Ereignisliste. 

 

 

 

Artikelsicht

Artikelsicht

Diese Ansicht der Aufträge zeigt direkt die bestellten Artikelpositionen an. Diese Anzeige entspricht etwa der alten Auftragsliste der Version 2.0. Aus der Liste könnnen Sie dann Positionen markieren und diese zum Lieferschein umwandeln oder die Punkte in der Funktionsleiste nutzen,  wie z.B. das Etikettencenter und Packcenter.

Im Standard werden hier für alle Aufträge im Auftragsbaord, die Artikelpostionen angezeigt.  Wenn Sie wieder auf die Registerkarte Auftragssicht wechseln, haben Sie wieder eine Ansicht geordnet nach Aufträgen.

Tipp: Unter Einstellung Auftragsboard – Grundeinstellungen – finden Sie  die Option nur DFÜ-Aufträge in der Artikelsicht anzeigen,  aber keine manuell eingegebenen Aufträge, wie z.B. für C&C oder Veiling.

 

 

Bestandskontrolle Partienummern Landgard C&C

Bestandskontrolle Partienummern Landgard C&C

Diese Funktion prüft, ob Sie für Ihre aktiven C&C-Märkte in den nächsten 7 Tagen noch genügend Partienummern zur Verfügung haben. Es kann vorkommen, dass der Gültigkeitszeitraum einer Partie an einem bestimmten Tag abläuft. Diese Partien werden dann vom System gelöscht. So ist es möglich, dass plötzlich keine Partien mehr zur Verfügung stehen. Die automatische Funktion – Partiebestand Prüfung-   gibt Ihnen jetzt 7 Tage vorher eine Warnung aus, wenn der Partiebestand für einen Markt unter 10 Partienummern fällt.

Sie erkennen diese Warnungen in der neuen Liste Partiebestand im Auftragsboard. Handhabung siehe Abbildung unten.

Release 3.4.0.10

Release 3.4.0.23: BLUOffice – Februar  2017

Hinweise:

Ist dieses Release für Sie wichtig ?

  • Alle Kunden, die BLUCom 3.0 einsetzen müssen unbedingt das Update durchführen! Sonst gibt es Probleme bei der Belieferung von Landgard ! 
    Neben einigen Erweiterungen wurden noch viele Verbesserungen durchgeführt und Fehler behoben!
  • Achtung! Aufgrund der Änderungen bei Landgard, ist es nicht mehr möglich, mit der alten Verson (2.0)  Lieferscheine für Landgard- C&C zu erstellen. Das alte Programm wird nicht mehr an die aktuellen Anforderungen angepasst. 

Wann sollten Sie das Update durchführen ?

  • Planen Sie zur Sicherheit die Durchführung des Updates so, dass Sie unsere Hotline erreichen können, falls sich Fragen oder Probleme ergeben!

Woran erkennen Sie, ob das Update erfolgreich installiert wurde ?

  • Beim ersten Neustart von BLUCom werden zunächst Daten aktualisiert (Fortschrittsbalken).
    Dann erscheint die Anzeige der Programmversion. Achten Sie darauf, dass als Version mindestens 3.4.0.23 angezeigt wird.
    Wird eine kleinere Version als 3.4.0.23 angezeigt (3.2.x.xx oder 3.0.x.xx), war das Update nicht erfolgreich.
    Rufen Sie dann bitte unsere Hotline an: 0251/686120. 

     Veröffentlicht am 27.01.2017

Beschreibung der Änderungen

 

Wichtige Änderung bei Landgard:

Bei der Datenübertragung der Lieferscheine an Landgard C&C und Direktgeschäft (Lieferscheine senden) wurden Veränderungen bei SBE-Nummer und Ladungsträger vorgenommen, damit die Gebührenabrechnung von Landgard richtig erfolgen kann. Für Sie ergibt sich aber keine Änderung in der Handhabung des Programms. Achtung: Die alte Version 2.0 ist damit nicht mehr konform mit den Anforderungen von Landgard C&C ! Also nicht mehr verwenden.      

Auftragsboard allgemein

C&C-Markt

Etikettencenter

 

E-Commerce Angebot erstellen

Ein Angebot für Landgard E-Commerce erstellen

 

 

 

 

1: Hier die eigene Artikelnummer eingeben. Sollten VBN-Nr. oder  Landgard-Artikelnr. fehlen, werden diese vom Programm abgefragt.

2: Ein oder mehrere Bilder – Angebotsbild – auswählen

3: Die Pflichtangaben (rot) eintragen

4: Die Angebotsmenge in Stück für diese Woche eintragen. Nach Bedarf weitere Felder ausfüllen.

5: Den Angebotspreis für den Vertriebsmarkt (grün)  eintragen

6: Für den Artikel die übliche Beladung auf einen CC-Container angeben – VPE, Verpackungsnummer, Einheiten/Lage,  Lagen/CC

Weitere Positionen eingeben, oder unten rechts auf – Abschließen –  klicken.

 

1: Prüfen Sie, ob Ihre Kontaktdaten richtig sind

2: Wenn Sie das Angebot senden möchten, haken Sie das Feld – Angebot senden – an

3: Klicken Sie dann unten rechts auf Ok. Das Angebot wird dann gesendet. Wenn Sie Ihr Angebot nur speichern möchten, dann setzen Sie in das Feld Senden keine Haken und klicken dann auf Ok.

Wichtig: Sie müssen jede Woche Ihr Angebot aktualisieren und neu senden.

 

Hilfe_Reservierung

Bestand  und  Reservierung verwalten

Was leistet Reservierung und Bestandsführung (R+B) ?

  • Hier ist es möglich,  für Artikel einen Beständ und davon Kundenreservierungen abzubuchen.
    Im System wird  dazu je Artikel ein Produktionssatz für den jeweiligen Zeitraum angelegt. Dies erfolgt im Modul – Bestände erfassen (Sätze) -.
    Der Gültigkeitszeitraum des Satzes (also der Zeitraum in der Bestand und die Reservierung gültig sind)  kann innerhalb des selbst festgelegten
    Saisonzeitraumes manuell eingeben werden,  z.B. Startdatum: 01.06.2018 Enddatum: 31.12.2018.
    Vom Bestand eines Artikels wird sofort bei der Erfassung eines Auftrages im Auftragsboard oder bei Reservierung eines Artikels die jeweilige Stückzahl abgezogen.
    Beispiel: Bestand Artikel  = Anfangsbestand (Plan VK-Stück) – Verkauf (Stk.)- Reservierung (Stk.).
    Wird eine reservierte Menge verkauft, ergibt sich deshalb keine Veränderung des Bestandes mehr.

Wichtige Arbeitsschrite zur Einrichtung von MWP

1. 0 Arikelstammdaten vorbereiten:
1.1  Artikelstammdaten: Artikel als  Produktionsartikel anlegen für die Satzproduktion  … mehr
1.2  Artikelstammdaten: Artikel als Mixartikel anlegen und deren  Artikel-Set erstellen, wenn notwendig
2.0  Bestände erfassen je Artikel (Sätze)  …mehr
3.0 Reservierungen für Kunden erfassen
4.0 Artikel mit Bestandsführung über das Auftragsboard verkaufen

 

Preisetiketten, wichtige Einstellungen

Preisetiketten, wichtige Einstellungen zur Steuerung

Neben der Einstellung der Formate Preisetikett als Klebe- oder Schlaufenetikett, gibt es noch weitere Einstellungen
zur Steuerung des Etikettendrucks. Die Einstellungen finden Sie im Auftragsboard unter Einstellungen Auftragsboard,
Reiter Etikettendruck (1), Reiter Vermarkter Etiketten (2) und auf der dieser Seite unten rechts die Einstellungen zu Preisetiketten (3).
(siehe Abbildung )

 

Hier gibt es drei wichtige Einstellungen, die Sie prüfen sollten

(4) Das ist der Standardvorschlag des Formats Klebe- oder Schlaufenetikett beim Erstellen des Auftrages.
Wenn Sie z.B. nur Schlaufenetiketten verwenden, müssen Sie hier die Einstellung  auf Schlaufe ändern. 
Der Standardwert ist Klebeetikett und meist richtig. 

(5) Sortierung der Etiketten innerhalb eines Marktes. Wenn Sie für einen Markt die Preisetiketten ausdrucken,
können diese in folgender Reihenfolge ausgedruckt werden:
a) nach Partienummer aufsteigend.
b) nach Eingabefolge im Auftrag oder Lieferschein. Das könnte der Standard sein.
c) nach Bezeichnung des Artikels, also alphabetisch sortiert.
d) nach Packgruppe, also alle Etiketten mit gleicher Packgruppe werden nacheinander gedruckt.
    Wie Sie Packgruppen einrichten finden Sie hier: Klicken

(6) Das Etikettenformat für den C&C-Vertriebsfall. Also bei SBE 2,4,11 und alle > 11.
     Wählen Sie hier:
a) Preisetiketten. Das ist der Standard. Wenn das zutrifft, sollten Sie noch die gewünschte Anzahl
    Etiketten einstellen, weil nicht jede Kiste ein Etikett benötigt.
b) Leitetiketten. je Partie wird mindestens ein Leitetikett gedruckt. Wenn Sie im Auftrag die Einheiten je Ladungsträger
    (Eh/LT) je Zeile eingeben, erhalten entsprechend der Angabe Leitetiketten ausgedruckt.